| 1. Damen |
80 Minuten Spannung |
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Über zwei Verlängerungen kämpften beide Teams auf Augenhöhe, ehe das Quäntchen Glück den Ausschlag gab, und das Publikum vor einem nervenzerreißendem Siebenmeterwerfen bewahren konnte. Dabei ging es gut los für die HSG gegen den dritten der Landesliga Süd. Die Achse Rückraum/Kreis funktionierte hervorragend, Hjordis Lübker verwandelte die Anspiele ausnahmslos sicher. Mitte des zweiten Durchgangs machte die HSG scheinbar Ernst. Mit besserem Rückzugsverhalten hatte man die gefährlichste Waffe der SG ausgeschaltet, zudem konnte Daniela Kuhlmann einige schöne Paraden zeigen. Beim 21:16 (45.) wusste man aber auf der Tribüne: das Spiel ist noch nicht gelaufen. Die nun immer stärker werdende Sandra Petersen im Malenter-Tor kaufte vor allem Jenny Theil einige freie Bälle ab, und binnen 10 Minuten war das Spiel komplett auf den Kopf gestellt. 22:24 - der HSG drohte das Pokalaus. Kurz vor Ablauf der Spielzeit war es aber die angeschlagene Jenny Theil, die einen Siebenmeter herausholte, sicher verwandelt von Kathrin Horst. Ausgleich, Sirene, zwei mal fünf Minuten Verlängerung. Den Gästen fiel - wenn einmal die schnelle zweite Welle unterbunden war - nicht mehr so viel gegen die HSG-6:0-Deckung ein, so dass es wieder Jennifer Theil vorbehalten war, mit Ihrem beherztem Einsatz den finalen Siebenmeter zu erzwingen. Horst verwandelte sicher, und der finale Freiwurf per Heber (!) brachte keine Gefahr mehr für das HSG Tor. Die vierte Pokalrunde findet voraussichtlich im Februar statt. Geschrieben von: Steffen AugspachZuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. Dezember 2011 um 16:43 Uhr |
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Dienstag, 20. Dezember 2011 |
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